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Rennberichte

Steirische MS Crossduathlon 2015


und wieder regnet es Klassensiege und Steirische Meistertitel für unsere Vereinsmitglieder:

Junioren männlich:
1. Platz und steirischer Meister: Markus Bretterklieber
2. Platz: Philipp Koneczny

Klasse männlich 24 - 29 Jahre
1. Platz und steirischer Meister: Patrick Muchitsch

Klasse männlich 45 - 49 Jahre
1. Platz und steirischer Meister: Thomas Konecny

In der Mannschaftswertung erringen unsere Herren die Bronzemedaille

Österreichische Duathlon Meisterschaften in Parndorf / Masters Kurzdistanz:

3. Platz für Thomas Koneczny

Thomas berichtet: es war eine wirklich tolle veranstaltung(wie immer). diesmal mit schönem wetter und relativ wenig wind. das laufniveau wird, glaube ich, immer höher weil ich mit einer 38er zeit für den zehner bin. das radfahren war sehr gut wobei ich noch ein bisschen für den 2.lauf „sparen“ konnte und einen direkten konkurrenten abhängen konnte. mit einer zeit von 1 stunde 58min war ich für die 10km/40km/5km deutlich unter 2 stunden und sehr zufrieden. die medaille war auch das angestrebte ziel und hat zum glück geklappt

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH zu diesen tollen Ergebnissen


 

Königsdorf 2016

Silvia Gutschi und Thomas Koneczny waren am 10. September 2016 beim Super-Tri in Königsdorf.
Hier der Bericht von Thomas: Silvia udn Thomas in Königsdorf 2016
Wir absolvierten den Fun-Bewerb mit ca. 300m Schwimmen, 29km Radfahren und 3.9km Laufen.
Silvia war mit ihrem Schwimmen sehr zufrieden (hat natürlich auch die interne Clubwertung gewonnen) und dann eine sehr solide Radleistung folgen lassen. Den zwischenzeitlichen 3. Platz konnte sie trotz eines beherzten Laufes leider nicht halten und beendete das Rennen auf dem undankbaren 4.Platz, war aber mit ihrer Leistung sehr zufrieden. Die Altersklasse gewann sie natürlich.
Ihre Gesamtzeit: 1:22:15

Ich begann mein Rennen wie immer etwas verhalten, konnte mich dann aber mit einem sehr guten Radsplit (schnellste Zeit) von ca. Platz 40 auf den 4.Platz verbessern. Im abschließenden Lauf gewann ich zuerst eine Position, musste dann aber leider noch einen Konkurrenten passieren lassen und finishte wie Silvia auf dem Gesamt 4. Rang. In meiner Altersklasse belegte ich hinter dem Gesamtsieger den 2.Platz. Gesamtzeit: 1:08:07


Gr. Steinbach 2015

 Thomas Gaar gelingt nach seinem schweren Trainingsunfall im Vorjahr ein sensationeller Bewerb! Aber auch Wolfi Miutz und Emanuell Baumann sind stark unterwegs, herzlichen Glückwunsch allen dreien

 

 


 

Welschlauf 2015

Alle Jahre wieder geht es im Frühling durch die wunderschönen Weinberge der Südsteiermark.
Alle Jahre wieder sind auch wir ganz stark bei dieser Veranstaltung präsent

im Marathon Platz 6 von Rene Masser (auch wenn ein anderer Verein in der Ergebnisliste steht...) sowie die Platzierungen 16, 19 und 59 von Hasenbacher Thomas, Jarz Gerhard und Eckhart Alfred zeugen von den ausgezeichneten Laufleistungen
6. Platz Masser Rene 3:11:33
16. Platz Hasenbacher Thomas3:29:44
19. Platz Jarz Gerhard 3:36:14
59. Platz Eckhart Alfred 3:53:18

Halb Marathon
661. Platz Miutz Günther 2:42:57

Viertelmartahon
toller 5. Platz von Muchitsch Patrick 0:52:21 und
338. Platz Zmugg Gerhard 1:25:49


 

Mythos Großglockner

Am vergangenen Wochenende (18.7. und 19.7.2015) fand der Großglockner Berglauf und die Großglockner Bike Challange statt. Von Heiligenblut rauf auf die Franz Josefs Höhe und das so schnell als möglich. Das war naturgemäß für einige von unserem Verein eine Herausforderung, angepornt durch einen Arbeitkollegen von mir, der uns "Triathleten mal urdntlich einheizn" wollte. Naja, die Rechnung ging dann am Sonntag nachmittag (nicht ganz) auf :-)

Sandra Amon, Nicole & Philipp Gruber, Martin Tupy und Pit Sellner stellten sich also der Herausforderung der Kollegen vom Koralmtunnel, Florian F. und Robert G.

 


Am Samstag sah die Welt noch nicht ganz so rosig aus für uns: Start um 07:00 Uhr in Heilgenblut, ganz unten im Ort und gleich ganz steil bergan!
Martin kurbelte mit Hf 154 Puls (angeblich persönliches Allzeithoch) in 1:12 die 17 km und 1354 hm auf der für den Verkehr gesperrten Großglockner Hochalpenstraße nach oben ins Ziel. Nicht ganz dicht an den Fersen gefolgt von Philipp (1:20) und Pit (1:22, wobei ich die ersten 200m wirklich voll vorne dabei war, um ab dann nur mehr überholt zu werden, auch von MTB und anderen "Wirtshausathleten", tja, ohne Training geht halt nix ...). Sandra (1:32) und Nicole (1:34) legten solide Leistungen an den Tag und überraschten uns Männer mit ihrer frühen Ankunft. Unsere Herausforderer Robert G. (1:13) und Florian F. (1:26) umzingelten uns mit ihren Zeiten. Mit schweren Haxn und viel Motivation ging es dann wieder hinunter ins Tal zur Vorbereitung auf den Berglauf am Sonntag.

Der Start am Sonntag war etwas gnädiger, erst um 9:30 Uhr für die (auch ehemals) Schnellen unter der Sonne und um 9:40 bzw. 9:50 Uhr für die etwas realistischeren. Martin und ich durften/mußten aufgrung unsere ehemaligen HM-Zeiten ganz vorne starten, die anderen weiter hinten. Man läuft dann ca. 2 km eben (=5% Steigung) und dann geht man (20%???) einen Forstweg hinauf, der dann in einen "Wald-Klettersteig" übergeht. Zwischendurch aber selten sind dann lässige Singel-Trails, die man dann doch laufen kann und dann gehts zur ehemaligen Pasterze (die Klimaerwärmung ist hier eindrucksvoll ersichtlich) um dann 400 hm einen Zick-Zack-Weg steil bergauf zu kriechen ... zur Bergstation Franz-Josefs-Höhe. Da spielen sich Tragödien ab. Immer einen Popo vom Vordermann/-frau im Gesicht und hinter dir das gleiche für den Nächsten. Überholen geht nur mit gämseartigen Sprüngen, die dann den Puls auch gleich noch mehr über die EB/SB-Grenze hoppsen lassen.

Ich konnte mich hier klar vor die anderen Kollegen setzen, offenbar ist das Laufen mit Kinderwagen im Flachen auch ein gutes Bergtraining. In 1:56 konnte ich völlig blau ins Ziel stlopern, ich hörte nicht einmal meine laut jubelnde Familie, als ich 1m neben denen vorbei die Stufen hinauf kam. Martin war dann in 2:05 im Ziel, gefolgt von Philipp (2:08) und Nicole (2:29). Unsere Tunnelbauer und Herausforder benötigten 2:21 (Florian) bzw. 1:56 (Robert).

In Summe bedeutet dies dann für die Duathlonwertung:
1) Unsere Herausforderer haben zwar gewonnen (Robert mit 3:09), aber
2) "Tagesbestzeit" beim Radln hat Martin und beim Laufen ich, nutz in Summe aber nix.
3) Typischerweise entscheidet sich das Vereinsleben auf der Rennstrecke im Sekundenbereich, Martin liegt mit nicht einmal 3 Sekunden knapp vor mir. Während man im Weltcup bei solch geringen Zeitdifferenzen von hoher Leistungsdichte u. dgl. spricht, ist das bei uns eher auf Zufall und bleichmäßiges Nichttraining zurückzuführen.

Tja, sehr schön war es. Nächstes Jahr wieder. Besonders landschaftlich ein High-Light. Gratulation an die Tunnelbauer von KAT 2.





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